RoofRoutine

Wie oft sollte man einen Wasserkocher entkalken?

Die kurze Antwort

Etwa alle zwei Monate, bei hartem Wasser monatlich und bei weichem alle drei. Früher, wenn der Wasserkocher länger braucht als früher, klappert oder weisse Flocken in der Tasse hinterlässt.

Woran ihr es merkt

Kalk baut sich leise auf. Das erste Zeichen ist meist das Geräusch: Ein verkalkter Wasserkocher klappert und braucht spürbar länger. Danach kommen weisse Flocken auf dem Wasser und ein kalkiger Rand am Boden. Wenn ihr eine Kruste auf dem Heizelement seht, ist es schon spät.

Warum es wichtig ist

Kalk liegt zwischen Heizelement und Wasser, der Kocher braucht also mehr Strom für dieselbe Tasse Tee. Ausserdem verkürzt er die Lebensdauer: Heizelemente, die zu heiss laufen, gehen früher kaputt. Irgendwann landen die Flocken im Wasser, harmlos, aber unappetitlich.

So geht es

So passiert es seltener

Den Kocher nach dem Gebrauch leeren statt Wasser stehen zu lassen, und nur so viel einfüllen, wie ihr braucht. Bei hartem Wasser hilft ein Filterkrug deutlich, der braucht dafür monatlich eine neue Kartusche.

Behaltet das nicht im Kopf

RoofRoutine merkt sich solche Rhythmen für euer Zuhause und sagt der Person Bescheid, die dran ist. Dein:e Partner:in braucht kein Konto.

So funktioniert es

Weitere Fragen